Sydney // Traveldiary

Sydneys Vibe hat mir unglaublich gut gefallen. Die Leute wirken entspannt, sind laut und lachen, jeder scheint freundlich zu sein, hilfsbereit und offen. Die kleinen Dinge machen es aus, das Verständnis der Menschen darüber, wie man zusammenlebt – überall Wlan und kostenfreie, saubere Toiletten z.B. Wenn der Bus voll war, mussten wir nicht bezahlen, an der Fähre kann man auch ohne Ticket mal schnell noch dazuspringen.

Die Stadt ist einladend und charmant, egal ob in Chinatown oder Bondibeach. Man fühlt sich wohl und willkommen, man fügt sich gut ein.

Schnelligkeit darf man nicht unbedingt erwarten, nicht an der Supermarktkasse oder an sonst einer Schlange. Es wird sich Zeit gelassen. Die Menschen scheinen eine Spur entspannter zu funktionieren als wir. Ein bisschen entschleunigter und vor allem gelassener.

Natürlich sind an jeder Ecke andere Deutsche, Backpacker, Abiturienten, Work and Traveller. Die Stadt lebt durch und von Touristen. Trotzdem hat man nicht das Gefühl, dass sich alles darum dreht, ich hatte nie das Gefühl, dass das Geld der Reisenden im Fokus steht.

 

3 Tage sind definitiv zu kurz, um die Stadt zu erfassen und zu verstehen. Aber einen Eindruck, ein Gefühl habe ich trotzdem bekommen.

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