Mein schlechter Freund der Perfektionismus

Bei mir selbst lasse ich so halb nicht gerne gelten. Nicht, dass ich mit allen Posts immer zufrieden wäre , meistens bin ich das nicht. Meistens formuliere ich im Kopf lediglich eine Weile hin und her und bringe dann das zu Papier, was gerade da ist. Aber mich erstmal zu überwinden, anzufangen, auch wenn vielleicht nichts Nobelpreisverdächtiges dabei rauskommt, das fällt mir sehr schwer.Die gedankliche Hemmschwelle ist hoch.

Warum sich alle auf Instagram ausziehen // Ist bloggen Kunst?

Nun ist es aber scheinbar schon verwerflich, Fotos von sich online zu stellen, oder Texte zu veröffentlichen. Schreiben, Fotografieren im Netz. Kunst? Nein, so würden wir das nicht nennen.
Wenn es denn mittlerweile nicht mehr verwerflich und irgendwie weird ist, Online präsent zu sein, dann ist es zumindest verwerflich, diese Darstellungen als Kunst zu betiteln. Warum eigentlich? Weil es nicht “gut genug” ist? Weil keine offiziellen Stellen das Label “Kunst” dafür vergeben? Es in keinem Museum zu sehen ist?

Warum ich keine Feministin bin // Feminismus-Talk

-ismus-Thema, heikel. Feminismus als grundsätzliche Gleichberechtigung, da bin ich natürlich dabei. Frauen müssen in der gleichen Berufsposition gleich verdienen wie ein Mann. Patriarchale Strukturen sollten der Vergangenheit angehören, genau so wie Männer, die ihre Machtposition gegenüber Frauen ausnutzen
Trotzdem stört mich der Feminismus, wie er von vielen aktuell verstanden und zelebriert wird und ich würde mich deshalb nicht mit dem Titel der Feministin versehen wollen.

Blogger vs. Influencer // Was macht einen Blogger aus?

Für viele scheint es ein und dasselbe zu sein: Blogger und Influencer. Man postet Zeug auf Instagram, macht Hauls und wird für Kooperationen bezahlt. Eine Gattung, 2 Begriffe dafür.
Ich finde, es sind zwei ziemlich unterschiedliche Dinge. Natürlich geht das eine in das andere über bzw. haben beide Tätigkeiten Überschneidungen. Aber…

Trotzdem ist ein Influencer kein Blogger.